Herzlich Willkommen bei
WorkHealth - Betriebliche Gesundheitsförderung und Beratung


Ihr Spezialist rund um das Thema "Arbeit und Gesundheit"

News
Neuer Flyer:

Wünschen auch Sie sich dauerhaft gesunde und widerstandsfähige Mitarbeiter?

Mit unserer aufsuchenden Gesundheitsförderung zeigen wir Ihnen, wie Sie den Stressfaktoren der modernen Zeit in Ihrem Unternehmen entgegenwirken!
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Trainieren in Eiseskälte: So schützen sich Forstwirte vor Arbeitsunfällen

Enzkreis/Wiernsheim. Die Außentemperaturanzeige misst minus acht Grad. Der Untergrund ist stellenweise eisglatt. Drinnen in der Hans-Albrecht-Hütte im Forst bei Pinache knackt und knistert es dagegen wohlig im Ofen. Doch...
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Quelle: pz-news.de
Tanzende Mannsbilder in Holzfällerkluft

Schömberg - In kaum einem anderen Berufsfeld passieren so viele Arbeitsunfälle wie im Forst. Grund genug für den Landkreis Calw, die Mitarbeiter in der eigenen Forstverwaltung mit einem Pilotprojekt für die Gefahren zu sensibilisieren. Und...
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Quelle: schwarzwaelder-bote.de

Das Unternehmen

WorkHealth – Betriebliche Gesundheitsförderung und Beratung wurde im August 2016 gegründet. Die Idee dahinter ist Menschen, im Hinblick auf ihre Arbeitstätigkeit, physisch auszugleichen. Darüber hinaus haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, besagte Menschen für das Thema Gesundheit zu sensibilisieren und den Zusammenhang zwischen Arbeit und Gesundheit zu erläutern. Daher achten wir sehr auf die Qualifikationen und Ausbildungen unserer Trainer, die gewährleisten, dass unsere Vorgaben optimal erfüllt werden.

  • Aufsuchende Gesundheitsförderung

  • Schulungen

  • Gesundheitsanalyse

Camillo Manna

Camillo Manna

Geschäftsführer, Projektleiter,
Sportwissenschaftler B.A.

Leistungen

Aufsuchende Gesundheitsförderung

Qualifizierte Trainer suchen Ihre Mitarbeiter direkt im Betrieb auf und führen ein speziell erstelltes Ausgleichsbewegungstraining mit ihnen durch.
Ihre Mitarbeiter müssen also nicht die Lokalität wechseln und können mit samt ihrer Arbeitsmontur teilnehmen.
Anschießend kann die Arbeitstätigkeit sofort wieder aufgenommen werden.


Schulungen

Hier werden Tipps für eine gesunde Lebensführung und ergonomische Arbeitsweise vermittelt.
Auch spezielle Themen können aufgegriffen und präsentiert werden.
Das Ziel ist es, bestimmte ausgewählte Mitarbeiter zur selbstständigen Ausführung der aufsuchenden Gesundheitsförderung zu schulen.


Gesundheitsanalyse

Wie viele Raucher haben Sie im Unternehmen? Wie oft sind Ihre Mitarbeiter, außerhalb der Arbeit, körperlich aktiv? Diese und andere Fragen werden mit Hilfe einer Gesundheitsanalyse beantwortet. Jeder Teilnehmer bekommt zum Abschluss seinen eigenen Health-Report mit Verbesserungshinweisen.

Warum "Betriebliche Gesundheitsförderung und Beratung"?

Warum BGfuB?

Ein Unternehmen besteht aus vielen Menschen in unterschiedlichsten Positionen und Funktionen. Der Erfolg des Unternehmens hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Produktivität und Gesundheit jedes einzelnen Mitarbeiters. Die Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter führt zu geringeren Krankheitsausfällen und somit zu geringeren Kosten, was im Hinblick auf den demographischen Wandel äußerst wichtig ist. Der Fachkräftebedarf muss gedeckt werden. Smiley face Dementsprechend werden Menschen, wohl oder übel, länger arbeiten müssen. Wird der Fachkräftebedarf nicht gedeckt indem Menschen also nicht länger arbeiten, kann die Menge, die in den verdienten Ruhestand geht, demzufolge nicht kompensiert werden, da die nachkommenden Generationen den Bedarf nicht ausreichend decken können. Mit der zunehmenden Digitalisierung geht auch ein ansteigender Bewegungsmangel einher. Mittlerweile ist es gängig verschiedene Dinge bequem von zu Hause zu steuern und zu erledigen, ohne dabei sein Haus verlassen zu müssen. Muskel-Skelett- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind demzufolge immer häufiger eintretende Volkskrankheiten. Darüber hinaus ist der Wandel des Krankengeschehens eine weitere Problematik.

"Die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenkassen veröffentlichen regelmäßig Daten zum Arbeitsunfähigkeitsgeschehen. Darin zeigt sich, dass es bei den bis 24-Jährigen mehr Fälle von Arbeitsunfähigkeit (AU) pro 100 Beschäftigten gibt als bei den 50- bis 64-Jährigen. Allerdings steigt in den mittleren Altersgruppen die Zahl der AU-Tage kontinuierlich mit zunehmendem Alter an (SUGA, 2010). Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK Bundesverband)1 registrierte für das Jahr 2009 die höchste Anzahl von AU-Fällen für die Altersgruppe der unter 20- Jährigen. Sie fehlten im Schnitt zweimal jährlich, was über dem Durchschnitt aller Beschäftigten lag. 50- bis 59-Jährige waren hingegen im Durchschnitt nur 1,3-mal im Jahr arbeitsunfähig. Dabei waren unter 25 Jährigen weniger als eine Woche erkrankt, während die Altersgruppe der über 55 Jährigen fast drei Wochen je AU-Fall arbeitsunfähig war. Insbesondere Langzeitfälle mit AU-Dauern von über sechs Wochen fielen in diese Gruppe (SUGA, 2010). Die relativ lange Dauer der Arbeitsunfähigkeitsfälle älterer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist vor dem Hintergrund des alternden Arbeitskräftepotentials ein wichtiger Sachverhalt. Doch die das Krankheitsgeschehen dominierenden Volkskrankheiten wie Muskel-Skelett- und Herz-Kreislauferkrankungen und auch die in den letzten Jahren zunehmenden Erkrankungen der Psyche entwickeln sich meist über Jahre hinweg und sind nicht zwangsläufig eine Alterserscheinung. Vielmehr sind Gesundheit und Leistungsfähigkeit im starken Maße von den ausgeübten Tätigkeiten, den damit einhergehenden Belastungen, sowie den erfahrenen Anerkennungen oder Entmutigungen im Berufsleben abhängig (Grau, 2009, Siegrist, 2005). Die Aufgabe der Unternehmen liegt damit nicht vordringlich in der kurzfristigen Vermeidung von Arbeitsunfähigkeit, sondern vielmehr in dem längerfristigen Erhalt und der längerfristigen Förderung der Gesundheit und damit der Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. (iga.Report 28, Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Prävention)"

Projekte

Binder in Bewegung

WorkHealth freut sich, seit dem 1.Oktober 2018, bei der Firma Friedrich Binder GmbH & Co. KG in Mönsheim tätig zu sein. Neben einem Fitnesskurs, mit regelmäßig wechselnden Schwerpunkten (Herz-Kreislauftraining, Kräftigung und Stabilisierung) werden auch Ausgleichsübungen ausgeführt. Diese sind speziell auf die Arbeitstätigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgestimmt und werden in Arbeitsmontur direkt am Arbeitsplatz ausgeführt.

Binder in Bewegung
Witzenmann

Witzenmann

Wir freuen uns für den Marktführer Witzenmann GmbH tätig gewesen zu sein. Gemeinsam mit dem Institut für betriebliche Gesundheitsberatung GmbH (IFBG GmbH) waren wir für die Ausbildung der sogenannten Gesundheitsguides und die Trainingsausführung, im Rahmen von speziell ausgearbeiteten Ausgleichsübungen, zuständig.

Mobiles Gesundheitskommando

Zwischen 2014 und 2020 war das „mobile Gesundheitskommando“ für die Polizist/innen im Raum Karlsruhe im Einsatz. Die Bewegungseinheiten sind speziell für die körperlichen Beschwerden der Polizist/innen entworfen worden. Muskelgruppen, die aufgrund einer monotonen Tätigkeit geschwächt sind oder durch repetitive Belastungen einseitig beansprucht werden, können dadurch gezielt gelockert und funktionell trainiert werden. Die Einheiten sind nicht schweißtreibend, erfordern keine Sportbekleidung und können direkt am Arbeitsplatz ausgeführt werden.

Mobiles Gesundheitskommando
Fit im Forst

Fit im Forst

Das Projekt „Fit im Forst“ ist für alle Arbeiter des Forstamtes im Enzkreis Pforzheim und dient der Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Die Bewegungseinheiten sind speziell für die körperlichen Anforderungen und Beschwerden der Forstarbeiter entworfen worden. Muskelgruppen, die aufgrund einer monotonen Tätigkeit geschwächt sind oder durch repetitive Belastungen einseitig beansprucht werden, können dadurch gezielt gelockert und funktionell trainiert werden. Um die Sturzgefahr zu minimieren wird darüber hinaus ein gezieltes sensomotorisches Training ausgeführt, was die Stabilisierung der einzelnen beanspruchten Gelenke hervorruft. Das Projekt lief bis Dezember 2019.

Forst Aktiv mobil

In Kooperation mit dem Institut für betriebliche Gesundheitsberatung GmbH wurde das Projekt Forst Aktiv mobil konzipiert und entwickelt. Hierbei war WorkHealth für die Trainingsplanung und Trainingsausführung zuständig. Die Zielgruppe waren Forstarbeiter aus dem Landkreis Calw. Die Trainingseinheiten wurden speziell für die Bedürfnisse der Forstarbeiter entwickelt und im Jahr 2016 für sechs Monate wöchentlich ausgeführt. Ziel war es die teilnehmenden Forstarbeiter hinsichtlich ihrer körperlichen Belastung auszugleichen und ein WarumUp-Ritual einzuführen. Hierbei spielen Mobilisation, Kräftigung, Herz-Kreislauf Aktivierung, Dehnung und sensomotorisches Training die Hauptrollen. Seit August 2016 führt WorkHealth mehrmals im Jahr, zu ausgewählten Terminen, Trainingseinheiten aus. Das Projekt endete im März 2019.

Forst Aktiv mobil

Mens sana in corpore sano

"Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper"

- Juvenal

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